Deponievermessung
Für die Abrechnung der Maßnahmen sind nachvollziehbare, verlässliche Aussagen erforderlich.
Egal ob es sich um eine Baugrube oder eine Mülldeponie handelt, das Prinzip der Volumen- und Oberflächenermittlung ist immer gleich:
- Schaffung sicherer Festpunkte als Grundlage der Vermessung
- Urgeländeverm. zum festgelegten Zeitpunkt (Geländehorizont 1)
- Bestandsdokumentation des Urgeländes
- Anlage eines Urgelände-DGM (digitales Geländemodell)
- Geländeverm. zu einem weiteren Zeitpunkt (Geländehorizont 2)
- Anlage eines weiteren DGM
- Weitere vermessene Geländehorizonte mit DGM-Bildung
Daraus können folgende Ergebnisse abgeleitet werden:
- Oberflächenberechnungen innerhalb eines Geländehorizontes mit Darstellung von Teilflächen z.B. als Abbruchnachweis bei unterschiedlichen Befestigungsarten
- Volumenermittlung durch Differenzbildung der DGM's verschiedener Geländehorizonte (Auftrag und Abtrag)
- Ermittlung von Schichtdicken
- Massenausgleichsberechnungen zur Optimierung von Auf- & Abtrag
- Visuelle Aufbereitung der DGM's durch Einfärben, Höhenlinien, Gefällepfeile usw.
- Prüfbare Nachweise, Abgabe im REB-Format
- Einrechnen von Längs- und Querprofilen entlang einer Trasse
- z.B. im Straßenbau
Referenzen
Felix Schoeller Holding GmbH & Co. KG Osnabrück
- Massenberechnungen bei allen in der Bestandsvermessung erwähnten Produktions- und Verwaltungsgebäuden der Schoeller Gruppe zwischen 2000 und 2008
Landkreis Mittelsachsen
- Deponie Waldheimer Straße Mittweida 2003 - 2005
- Deponie ehem. Barkaswerke Frankenberg 2004
- Deponie Greifendorf 2003 - 2005
- Deponie „Am Kalkofen“ Auerswalde 2003 - 2006
- Deponie Zschöppichen 2008
- Deponie Wismutheim Höfchen 2009
